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Inkontinenz

Beratung auf höchstem Niveau durch unsere Kontinenzmanager

Orthomed Inkontinenz BeratungMenschen die Ihre Blase nicht selbstständig entleeren können sind auf Hilfsmittel angewiesen, die ihnen den Alltag erleichtern. Mit Hilfe des sogenannten intermittierenden Selbstkatheterismus (ISK) hat der Betroffene die Möglichkeit, selbstständig und diskret seine Blase zu entleeren.

Der ISK hat sich wegen dieser Vorteile, sowie aufgrund der einfachen Handhabung als Standardtherapie bei Blasenfunktionsstörungen durchgesetzt. Bei Stuhlinkontinenz oder Stuhlverstopfung kann beispielsweise die rektale Irrigation oder Analtamponaden die Situation deutlich verbessern.

Das größte Problem ist, dass viele Betroffene aus Angst und Scham sich aus Ihrem sozialen Leben zurückziehen, da sie auf keinen Fall in eine äußerst unangenehme Situation kommen wollen.

Deshalb ist das zentrale Thema der Inkontinenzversorgung, den unkontrollierten Verlust von Stuhl und Urin soweit in den Griff zu bekommen, dass ein normales soziales Leben möglich ist. Dafür bieten wir sichere und diskrete Produkte an, die unauffällig unter der Kleidung getragen werden können. So kann man ohne die Angst, andere könnten etwas mitbekommen weiterhin Einkaufen, Freunde treffen oder Essen gehen.

Wir beschäftigen für dieses Fachgebiet spezielle Fachkräfte, sogenannte Kontinenzmanager. Durch eine 3 – monatige Zusatzausbildung und regelmäßige Fortbildungen sind diese examinierten Krankenschwestern bestens auf den Patienten und seine individuellen Belange eingestellt.

Unsere Kontinenzmanager helfen Ihnen in allen Fragen rund um die Inkontinenz weiter: Katheter Kondomurinale Pouch Beinbeutel / Bettbeutel rektale Irrigation Windeln Analtamponaden

Ursachen der Inkontinenz

In der Regel funktioniert der Schließmechanismus der Blase bzw. des Darms sehr zuverlässig. Es kann aber aus verschiedenen Gründen sein, dass der Schließmuskel nicht mehr optimal funktioniert. Beispielsweise können viele ältere Menschen ihre Blasenöffnung nicht mehr vollkommen dicht halten.

Aber auch bei jüngeren Menschen können Schädigungen des Nervensystems, zum Beispiel nach einem Schlaganfall, bei einer Querschnittslähmung oder Erkrankungen wie Spina Bifida und Multiple Sklerose zu einem Kontrollverlust über die Kontinenz führen.

Produkte und Hilfsmittel

Katheter

Die vielen unterschiedlichen Katheter haben eines gemeinsam: Sie werden stets in die Harnröhre eingeführt, bis sie durch den Schließmuskel in die Blase vordringen. Durch das dünne Katheterröhrchen kann dann der Urin abfließen. Daneben sind Katheter in eine Gleitgelschicht eingebettet und müssen immer steril sein, um Infektionen der Harnwege zu vermeiden.

Urinalkondome 

Urinalkondome in Kombination mit einem Auffangbeutel werden bei Männern oftmals statt einem aufsaugenden Produkt eingesetzt. Vorteil ist, dass größere Flüssigkeitsmengen besser abgeleitet werden können und dass das System diskreter unter der Kleidung verborgen werden kann.

Das Kondomurinal wird über den Penis gerollt und mit einer Hand fest angedrückt. Damit klebt das Kondom fest und ist auch über einen längeren Zeitraum dicht.

Der Auffangbeutel wird dann an das Ende des Kondoms gesteckt und mit Bändern am Bein befestigt.

Urinbeutel

Um den Urin aufzufangen, der über den Katheter abgeleitet wird, bieten wir sogenannte Urinbeutel an. Diese werden durch ein einfaches Klick- oder Stecksystem mit dem Katheter verbunden.

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Varianten: Beinbeutel, die tagsüber diskret unter der Kleidung getragen werden können und Nachtbeutel, die auch große Urinmengen aufnehmen können.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Termin:

München: 08106 - 364 -0

Leipzig: 0341 - 99 743 - 0 

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Inkontinenz

Beratung auf höchstem Niveau durch unsere Kontinenzmanager

Orthomed Inkontinenz BeratungMenschen die Ihre Blase nicht selbstständig entleeren können sind auf Hilfsmittel angewiesen, die ihnen den Alltag erleichtern. Mit Hilfe des sogenannten intermittierenden Selbstkatheterismus (ISK) hat der Betroffene die Möglichkeit, selbstständig und diskret seine Blase zu entleeren.

Der ISK hat sich wegen dieser Vorteile, sowie aufgrund der einfachen Handhabung als Standardtherapie bei Blasenfunktionsstörungen durchgesetzt. Bei Stuhlinkontinenz oder Stuhlverstopfung kann beispielsweise die rektale Irrigation oder Analtamponaden die Situation deutlich verbessern.

Das größte Problem ist, dass viele Betroffene aus Angst und Scham sich aus Ihrem sozialen Leben zurückziehen, da sie auf keinen Fall in eine äußerst unangenehme Situation kommen wollen.

Deshalb ist das zentrale Thema der Inkontinenzversorgung, den unkontrollierten Verlust von Stuhl und Urin soweit in den Griff zu bekommen, dass ein normales soziales Leben möglich ist. Dafür bieten wir sichere und diskrete Produkte an, die unauffällig unter der Kleidung getragen werden können. So kann man ohne die Angst, andere könnten etwas mitbekommen weiterhin Einkaufen, Freunde treffen oder Essen gehen.

Wir beschäftigen für dieses Fachgebiet spezielle Fachkräfte, sogenannte Kontinenzmanager. Durch eine 3 – monatige Zusatzausbildung und regelmäßige Fortbildungen sind diese examinierten Krankenschwestern bestens auf den Patienten und seine individuellen Belange eingestellt.

Unsere Kontinenzmanager helfen Ihnen in allen Fragen rund um die Inkontinenz weiter: Katheter Kondomurinale Pouch Beinbeutel / Bettbeutel rektale Irrigation Windeln Analtamponaden

Ursachen der Inkontinenz

In der Regel funktioniert der Schließmechanismus der Blase bzw. des Darms sehr zuverlässig. Es kann aber aus verschiedenen Gründen sein, dass der Schließmuskel nicht mehr optimal funktioniert. Beispielsweise können viele ältere Menschen ihre Blasenöffnung nicht mehr vollkommen dicht halten.

Aber auch bei jüngeren Menschen können Schädigungen des Nervensystems, zum Beispiel nach einem Schlaganfall, bei einer Querschnittslähmung oder Erkrankungen wie Spina Bifida und Multiple Sklerose zu einem Kontrollverlust über die Kontinenz führen.

Produkte und Hilfsmittel

Katheter

Die vielen unterschiedlichen Katheter haben eines gemeinsam: Sie werden stets in die Harnröhre eingeführt, bis sie durch den Schließmuskel in die Blase vordringen. Durch das dünne Katheterröhrchen kann dann der Urin abfließen. Daneben sind Katheter in eine Gleitgelschicht eingebettet und müssen immer steril sein, um Infektionen der Harnwege zu vermeiden.

Urinalkondome 

Urinalkondome in Kombination mit einem Auffangbeutel werden bei Männern oftmals statt einem aufsaugenden Produkt eingesetzt. Vorteil ist, dass größere Flüssigkeitsmengen besser abgeleitet werden können und dass das System diskreter unter der Kleidung verborgen werden kann.

Das Kondomurinal wird über den Penis gerollt und mit einer Hand fest angedrückt. Damit klebt das Kondom fest und ist auch über einen längeren Zeitraum dicht.

Der Auffangbeutel wird dann an das Ende des Kondoms gesteckt und mit Bändern am Bein befestigt.

Urinbeutel

Um den Urin aufzufangen, der über den Katheter abgeleitet wird, bieten wir sogenannte Urinbeutel an. Diese werden durch ein einfaches Klick- oder Stecksystem mit dem Katheter verbunden.

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Varianten: Beinbeutel, die tagsüber diskret unter der Kleidung getragen werden können und Nachtbeutel, die auch große Urinmengen aufnehmen können.

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